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HRPOL - Auftaktveranstaltung am 29. Juni 2009

im Kulturhaus-Mitte / Berlin-Mitte


Mit Hinweis auf HRÖPOL können die folgenden Fotos für Presse-Berichte eingesetzt werden. Höherwertige Auflösungen erhalten Sie über: Kontakt

Alle Fotos von: Heidi Scherm



Vor der Auftaktveranstaltung

 

 

 


Ein Leierkastenmann begrüßt Besucher und Gäste vor dem Kulturhaus-Mitte

 


Pressematerial und Gästelisten

 

 

 

 

 

 

Zeitzeugen - Unterstützer - Sponsoren

 

Frau Dr. Gross - Zeitzeugin - berichtet in der Hörstation NEIN! von ihrem Protest in Rosenstraße 1943

 

 

 

Isaak Behar (Zeitzeuge) im Gespärch mit Hans Ferenz (HÖRPOL Konzeption, Autor, Produktion). Für die Hörstation GESCHENK berichtete Isaak Behar von seiner Flucht aus dem Sammellager in der Großen Hamburger Straße, kurz vor seinem Abtransport nach Auschwitz.

 

(v.r.) Prof. Dr. Andreas Nachama, Rabbiner der Jüdischen Gemeinde, Direktor der Topographie des Terrors und Hans Ferenz.

 

(v.l.) Prof. Dr. Andreas Nachama und Rainer E. Klemke (Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten)

 

(v.l.)Hanna Petkoff und Claudia Balkow vom GRIPS-Theater - Sprecherinnen in mehreren Hörstationen von HÖRPOL

 

Dr. Bernward Drner (links), Historiker (Zentrum fr Antisemitismusforschung), seine Forschungsarbeiten lieferten die Grundlagen zur Hrstation HH??

 

(v.l.) Georg Zinner (Nachbarschaftsheim Schneberg) und Dr. Herbert Scherer (Verband für sozial-kulturelle Arbeit) - engagierte Unterstützer von HÖRPOL

 

Dr. Eva Goebel (Martin-Buber-Oberschule/Spandau), erarbeitete Teile des begleitenden Unterrichtsmaterials - zusammen mit Cornelia Bartels-Ehestädt - im Gespräch mit Hans Ferenz.

 

Hans Ferenz im Gespräch mit Vertretern der Medienakademie cimdata: Geschftsführer Reiner Kuiper (mitte) und Dan Wollschläger (rechts) - Auszubildende der Medienakademie erstellten die HÖRPOL-Homepage und entwickelten das HÖRPOL-Logo.

 

Rikardo Taschke - Rechtsrockexperte und Mitarbeiter der Stiftung SPI - Polis, unterstütze die Produktion der Hörstation PARTY.

Über 90 Besucher, Gäste und Pressevertreter kamen zum HÖRPOL-Auftakt im Kulturhaus-Mitte

 

 

 

 

 

Beginn der HÖRPOL-Auftaktveranstaltung

 

 

 

Hans Ferenz (Idee, Konzeption und Produktion) und der Schauspieler Stefan Rumphorst führen durch das Live-Programm - ein Querschnitt durch die Themen und die Gestaltung von HÖRPOL

 

Präsentation der Hörstation MILCH: Drei Schauspielerinnen aus dem Theater der Erfahrungen singen vom Katholischen St. Hedwigs-Krankenhaus in der Großen Hamburger Straße: der erste Patient war evangelisch und bis Ende der zwanziger Jahre graste im Hof eine Kuh, damit die Patienten frische Milch bekamen - gestiftet von einem jüdischen Kaufmann.

 

 

 

Prof. Dr. Andreas Nachama schlug in seiner Ansprache zum Start von HÖRPOL einen Bogen zu Sherlock Holmes und Dr. Watson und berichtete von deren Erkenntnis, dass zum Verstehen der meisten Zusammenhänge, ein wacher Blick in den Alltag lohnt.

 

SchülerInnen der Martin-Buber-Oberschule tragen Auszüge aus ihrer Hörstation ANPINKELN vor: waren es früher die Nationalsozialisten, so sind es heute die Neonazis, die Menschen ohne arisches Aussehen durch Anpinkeln demütigen.

 

Staatssekretrin für Bildung, Jugend und Familie, Claudia Zinke, empfiehlt HÖRPOl für den Schulunterricht.

 

(v.l.) Kristina und Inge Schouby: Zwei Generationen berichten ber ihren Alltag als Jugendliche, 1943 und Heute.

 

Schlagzeug gegen Stimme - Ein Bericht über den Protest in der Rosenstraße 1943, mit Daniel Jeroma (GRIPS-Theater) als Sprecher, Jano Franke (Drums) und mit einem O-Ton Bericht der Zeitzeugin Dr. Ruth Gross.

 

Die Hörstation TRAUM - ein hoffnungsvoller Ausblick in die Zukunft verpackt als Hip-Hop, von der Gruppe "Zeugen der Zeit. Den Refrain singt die Kantorin Avitall Gerstetter in deutsch und hebrisch.


Ende der Auftaktveranstaltung und Beginn der Pressegespräche

 

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